Sehenswertes & Umgebung
 
Von unserem Haus aus erreichen unsere Gäste das Messegelände in Hannover, durch die günstige Anfahrt, in ca. 30 min. Große internationale Leitmessen, wie: Hannover Messe Industrie, Cebit, Cebit-Home, Ligna, EMO, Domotex, IAA, Biotechnica, Interhospital, Eurotier, Euro-Blech und Agritechnicasowie kleinere Publikums- und Fachmessen wie Altenpflege, dental informa, Nordback, Herrenhausen, LebensArt,ABF, Infa, Pferd & Jagd, Deutsche Junggeflügel, IZH Hannover, CDH Einkaufstage, Technorama und Intergeo. 

Sie ziehen Besucher und Aussteller gleichermaßen in Ihren Bann. Weitere Informationen und Zeiträume zu diesen Messen erhalten Sie aus unserem übersichtlichen Messekalender 2016 - 2017.

Spätestens seit dem Jahre 2000 steht Hannover durch die Weltausstellung EXPO 2000 im Rampenlicht des Weltinteresses.


Die Rattenfängerstadt Hameln - da fällt jedem sogleich die Geschichte vom Rattenfänger ein, die Sage von dem um seinen Lohn geprellten Wundermann, der 130 Kinder am 26. Juni 1284 aus der Weserstadt entführte. Jetzt ist es umgekehrt: Hunderttausende lockt der Rattenfänger an, Jahr für Jahr. Aber Hameln hat noch andere Reize zu bieten. Hameln ist "Rattenfängerstadt - und mehr". Die Altstadt mit ihrer bezaubernden Atmosphäre ist allein einen Besuch wert; die prächtigen Bürgerhäuser aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert sind vom Kriege verschont geblieben und bieten nach erfolgreicher Altstadtsanierung einen herrlichen Anblick.

Besonders markant sind die Bauten der Weserrenaissance. Die Weserpromenade lädt zum beschaulichen Spaziergang ein, und wer etwas mehr Zeit hat, kann auf der Weser eine gemütliche Dampferfahrt machen. Im Museum dürfte vor allem die Sammlung und Dokumentation zur Rattenfängersage den Besucher interessieren.Hameln ist einer Entfernung von ca. 25 Kilometern greifbar nah. Theatervorstellungen, historische Zugfahrten, Weserschiffe, Veranstaltungen und noch vieles mehr, als Gäste des Catharinenhof sind Sie jederzeit informiert. 


Seit mehr als 1100 Jahren ist Hildesheimdas kulturelle Zentrum zwischen Harz und Heide, Weser und Elbe. Am Schnittpunkt uralter Handelswege gründet Ludwig der Fromme 815 eine Marienkirche auf dem Domhügel. Der Anfang der Stadtgeschichte ist untrennbar mit dem bischöflichen Krummstab verbunden. Erst der Bischofssitz ermöglicht das Entstehen einer Stadtgemeinde. In seiner Obhut siedeln Ritterschaft, Handwerker und Kaufleute. Bereits 1217 wird ein Rathaus erwähnt.

Zwischen 1345 und 1460 schaffen sich die Hildesheimer fortschrittliche, demokratische Verfassungsverhältnisse. Selbstbewußtsein und wirtschaftliche Bedeutung zeigt der Beitritt zur Hanse 1367. Im Jahre 1617 erscheint in Hildesheim eine der ersten Zeitungen in Deutschland. 1770 entsteht der erste private Theaterbau. Am 22. März 1945 wird Hildesheim durch einen Bombenangriff schwer zerstört. Der Wiederaufbau der Stadt in den nächsten Jahren findet unter Beachtung einer behutsamen Restaurierung der verbliebenen Reste Alt-Hildesheims statt. In den Jahren 1984 bis 1990 erfüllen sich die Hildesheimer einen großen Wunsch: Durch das hohe Engagement der Bürger ist es möglich, den Historischen Marktplatz mit dem weltberühmten Knochenhaueramtshaus aus dem Jahr 1529 wiederherzustellen. 


Naturerlebnisbad Lauenstein

http://www.naturerlebnisbad-lauenstein.de

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Hemmendorfer Landstraße 55, Telefon 05153 / 5250

Öffnungszeiten: ca. Mitte Mai - Mitte September - täglich 9.00 - 19.00 Uhr - bei gutem Wetter 9.00 - 20.00 Uhr

Im Ortsteil Lauenstein des Fleckens Salzhemmendorf, Landkreis Hameln-Pyrmont, wurde ein bestehendes Sportbad in eine Freizeitanlage umgestaltet. Mittelpunkt dieser Anlage ist ein neu entstandenes Naturerlebnisbad. Hierzu wurden die vorhandenen Betonbecken teilweise entfernt und durch die Anlegung eines Bade-/ Naturteiches und eines Regenerationsteiches ersetzt. Diese Teiche fügen sich harmonisch in den parkähnlichen Charakter der Anlage ein.

Ca. 150 m enfernt von der Ferienwohnung Haus Goldenstein .

Lerchenspornblüte im Ith

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Ganzjährlich lädt der Ith zum Wandern ein.

Aber im Frühjahr kann man ein Naturschauspiel ganz besonderer Güte erleben, welches Augen und Nase gleichermaßen betört:

die Lerchenspornblüte

In verschwenderischer Fülle finden sich auf dem Waldboden die weiß-/ lilablühenden Pflanzen, und ein wohlriechender Duft weht über die Frühlingswiesen.

Die größten Lerchenspornvorkommen gibt es zwischen der Lauensteiner Platte und dem Ithturm. Idealer Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz an der Verbindungsstraße zwischen Lauenstein und Haus Harderode. Ab hier wandert man durch den Ith bzw. über den Ithkamm und kann sich an der Blütenpracht erfreuen.

Wasserbaum Ockensen

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Der Wasserbaum von Ockensen ist eine Kuriosität, wie man sie in Niedersachsen und weit über die Landesgrenzen hinaus kein zweites Mal findet. Viele Besucher stehen staunend vor ihm und sinnen darüber nach, wie er wohl entstanden sein könnte. Ist dieses sprudelnde Etwas ein richtiger Baum, der in etwa 5 Meter Höhe abgesägt und ausgehöhlt wurde? Oder ist es ein aufgestellter hohler Baumstamm? Oder sollte der Wasserbaum auf eine noch andere Weise entstanden sein? Auf diese Fragen die richtige Antwort zu finden, dürfte kaum möglich sein, wenn man nur kurz vor ihm verweilt. Um herauszufinden, welche Bewandtnis es mit diesem seltsamen Gebilde am Fuße des östlichen Ithhanges hat, muss man umfassendere Untersuchungen anstellen, wie sie Forstoberinspektor Helmut Seyffart, der für das Revier Ockensen zuständige Beamte der Staatlichen Revierförsterei Ockensen, vorgenommen hat. Er kam zu Erkenntnissen, die die landläufige Meinung korrigieren müssen. Vor allem ist der Wasserbaum weder ein Baum noch ein Baumstamm, sondern war ursprünglich eine aus vier etwa 12 Zentimeter breiten Brettern gefügte quadratische Röhre. Sie wurde von dem Sägemüller Hermann Meyer angefertigt, der im Jahre 1904 in Ockensen ein Sägewerk mit einer Holzhandlung gründete. Wie aus der Bausubstanz des von ihm errichteten stattlichen Wohnhauses zu schließen ist, muss er begütert gewesen sein. Zudem war er technisch versiert. Er wählte Ockensen deshalb als Standort für sein Sägewerk, weil er zu dessen Antrieb die Kraft des Wassers nutzen konnte, das hier in reichem Maße aus dem Ithhang quillt. Aber diese Kraft nutzte er nicht - wie seit Jahrhunderten üblich - über ein Mühlrad, sondern über eine Turbine, mit der er elektrischen Strom erzeugte. Dazu brauchte er einen möglichst gleichmäßigen, starken Wasserdruck, den er sich durch die Anlage eines Stauteiches am Ithhang etwa 250 Meter hinter dem Sägewerk schuf.

Mehr dazu auf der Seite:      http://www.salzhemmendorf.de/





Aber auch unser Flecken Salzhemmendorf hat Ihnen so manches zu bieten:
 
Unweit unseres Hauses finden Sie den DIE Adresse für Fertigbau: Die renomierte Firma OKAL hat Ihren Stammsitz in Lauenstein. Neben dem Werk finden Sie in diesem Ortsteil natürlich auch ein sehenswertes Musterhaus-Zentrum, in dessen angenehmer Park-Anlage finden Sie das 


Dort bewirten man Sie täglich, außer Montags in der Zeit von 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr mit Speis und Trank, Selbstgebackenem und allerlei mehr.
Auf Voranmeldung öffnen man Ihnen auch jederzeit für die besondere Spezialität: "Familienfeiern und Bankettveranstungen- 
Wir machen auch Ihren Großen Tag zu etwas ganz Besonderem

Weitere Informationen über das Park-Café Restaurant erhalten Sie über uns oder direkt unter:
 

Telefon  +49 (0)5153 5969 
Fax +49 (0)5153 5859

 

Zu den Ausflugszielen in unserer unmittelbaren Nähe zählt die Ith-Sole Therme, mit Ihren sieben thermalen Becken, in nur 4 km Entfernung. Dort können Sie sich täglich von 8.00 bis 22.00 Uhr, also auch nach einem anstrengenden Tag, erholen und regenerieren.  [Image]

Nach oder während Ihres Aufenthaltes in der Therme empfehlen wir einen Besuch im angeschlossenen Thermalbad-Restaurant. Auf einer gutsortierten Speisekarte finden Sie allerlei Genußreiches, welches Sie im Rahmen der angenehmen Atmosphäre der Therme genießen können.
 
Für Familien mit Kinder bietet das, im Nachbarort Benstorf gelegene, Abenteuerland `Rasti-Land´, mit seinen zahlreichen Attraktionen, spannende Unterhaltung. Sportbegeisterte Gäste finden neben den zahlreichen  Freizeitangeboten unserer Gemeinde, wie Tennis, Reiten und Wanderungen auch die Möglichkeit im Ferienpark Humboldtsee zu surfen und zu tauchen. 

© 01.12.2009  Andreas Goldenstein